Links zu den Fragen:
Ja, überblicksartig für: Depression, ADHS, PTBS, Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen – jeweils mit Zielbeispielen, geeigneten Settings und Kontraindikationen.
Tierwohl-Erhebung: Stresssignale, Pausenmanagement, Ampelkarte
Achtsamkeit & Selbstwirksamkeit (mikrodosierte Übungen)
Kontakt & Kommunikation (nonverbal/verbales Scaffolding)
Otterstedt – 5 Grundmethoden
Vernooij/Schneider – Interaktionsformen
Kurze Inputs, Fallvignetten, Mikro-Übungen, Diskussion – mit direktem Transfer ins eigene Setting.
Welche Unterlagen erhalten Teilnehmende?
Handout-Paket: Checklisten (Hygiene/Haftung, Tierwohl-Ampel), Interventionskarten, Literaturhinweise. Optional: kliniktaugliche Vorlagen für Einwilligung & Dokumentation.
Nach dem Dreischritt Vorbereitung – Durchführung – Nachbereitung inkl. Dokumentation (Ziele, Verlauf, Tierwohl) und Qualitätssicherung (Checklisten, Peer-Feedback).
Typische Risiken, Ausschlusskriterien, Hygiene/Haftung, Allergien, Trigger, Rollenkonflikte, Umgang mit Tieren der Patient:innen (Abgrenzung & Regeln).
Klare Schnittstellen, Rollen (Therapie, Pflege, Sozialdienst), Informationswege, Einwilligungen – plus kurze Vorlagen für Übergaben und Verlaufsnotizen.
Ambulant und stationär; Best-Practice-Beispiele u. a. aus psychiatrischen Universitätskliniken mit übertragbaren Prozessbausteinen.
Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen, Hühner, Schafe, Ziegen – Eigenschaften, Eignung, Grenzen, Tierwohlanforderungen und Raumbedarf.
Ja, u. a.:
Schafe auf die Weide führen: Ritualisierung, Orientierung, Selbstwirksamkeit
Ziegen spazieren führen: Achtsamkeit, Grenzsetzung, nonverbale Kommunikation
Kurze Inputs, Fallvignetten, Mikro-Übungen, Diskussion – mit direktem Transfer ins eigene Setting.
Handout-Paket: Checklisten (Hygiene/Haftung, Tierwohl-Ampel), Interventionskarten, Literaturhinweise. Optional: kliniktaugliche Vorlagen für Einwilligung & Dokumentation.